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Auf der Suche nach Einzelfalllösungen

18.03.2017

Der Breitbandausbau in 46 Gemeinden des Kreises ist unter der Federführung eines Zweckverbandes angelaufen. Wie berichtet, gab es Kritik von denjenigen Hausbesitzern, die keinen Glasfaseranschluss erhalten, weil sie weit abseits liegen. Verbandsvorsteher Volker Schütte-Felsche erklärt noch einmal die Grundgedanken des Vorgehens.

 

Der Vertrag des Zweckverbandes mit der Firma Pepcom, die den Ausbau und den Betrieb des Netzes übernimmt, besage, dass mindestens 95 Prozent aller Haushalte im Verbandsgebiet anzuschließen sind, heißt es in einer Mitteilung. Schütte-Felsche: „Nicht jedoch 95 Prozent in jeder Gemeinde.“ Einige Orte seien hierbei stärker betroffen als andere. Das liege an der jeweiligen Siedlungsstruktur. Die verbleibenden fünf Prozent könnten nicht wirtschaftlich vertretbar ausgebaut werden.

 

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